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Jeder mündige, demokratische Bürger in unseren europäischen Ländern ist aufgerufen, Solidarität statt Konkurrenz
im Erziehungsprozess unserer Kinder zu stärken. Zu einem Miteinander in einem gemeinsamen Europa brauchen wir
Respekt vor der gewachsenen heimatlichen Kultur der Einzelnen und doch Formen des gemeinsamen Handelns. Wo
sollen es die Menschen lernen, wenn nicht als Kinder in den Institutionen und in den Familien, in denen sie für ihr
künftiges Leben erzogen werden?

Es ist Zeit für eine gemeinsame Erziehung in Elternhaus, Kindertagesstätte und Schule.

In einer Zeit, in der Eltern immer mehr auf die Fremdbetreuung ihrer Kinder angewiesen sind und die Familie es nicht
mehr allein schafft, die wachsende Reizfülle unserer modernen Gesellschaft für ihre Kinder auf ein gesundes Maß einzugrenzen, sind kooperative Erziehungsformen notwendig.

Wo aber verschiedene Menschen gemeinsam erziehen, werden Konflikte nicht ausbleiben. Es braucht also Hilfen der Verständigung im Erziehungsbereich, damit Kinder weniger unter Loyalitätskonflikten leiden und Streit nicht eskaliert!
Dies zu tun hat sich der Trägerverein unseres "Institutes für Zusammenarbeit im Erziehungsbereich", kurz IFZE, zur
Aufgabe gemacht.

Wir wollen die Kenntnisse über Konfliktarbeit und faire Kommunikation, für ein respektvolles Miteinander im Erziehungsbereich, insbesondere für die Beziehung im Schulbereich nutzen, Projekte entwickeln, die Formen der Zusammenarbeit vorgeben und gelungenes Miteinander dokumentieren, um zum Nachmachen anzuregen.

Außerdem haben wir ein neues Berufsbild entwickelt und bilden Menschen für vermittelnde Hilfen im Erziehungsbereich weiter. Wir haben den neuen Beruf "ErziehungsmediatorIn" (= VermittlerIn im Erziehungsbereich) genannt. (weiterlesen im Text)