"Unser Kind kommt in die Schule" (pdf herunterladen)

Für Eltern und Kinder ist der Übergang vom Kindergarten zur Schule in mehrfacher Hinsicht schwierig. Die Erwartungsangst vieler Eltern vor der Schule, die Nichteinbezogenheit der Erfahrungen von ErzieherInnen mit den Kindern in Kindertagesstätten in die schulische Anfangssituation und die Lebensprobleme von kleinen Kindern in ihren Familien belasten in vielfältiger Weise ihre Lernsituation und ihr Verhalten in der Gruppe.

Deshalb wurde das Projekt "Unser Kind kommt in die Schule" für das letzte Kindergartenjahr und das 1. Halbjahr nach der Einschulung entwickelt. Für Kinder, Eltern, ErzieherInnen und LehrerInnen wollen MitarbeiterInnen des Instituts für Zusammenarbeit im Erziehungsbereich in Kooperation mit den Familienberatungsstellen und dem Schulpsychologischen Dienst die Zusammenarbeit anregen und die Ressourcen vor Ort nutzen, um Kindern einen möglichst guten Schulstart zu ermöglichen.

Durch "Erziehungsgespräche" in der Gruppe, durch Informationsveranstaltungen, durch Gruppenarbeit, durch Teilnahme am Unterricht, Hospitation in den Kindertagesstätten und durch Elternabende wird angestrebt, die beteiligten Einrichtungen zu vernetzen.

In Zusammenarbeit mit der staatlichen Schulberatung, den Schulärzten und den Fachkräften der Förderschulen, mit Heilpädagogen, Psychotherapeuten für Kinder, Jugendliche und Familien, der Erziehungsberatungsstellen, der Frühförderung u. a. wird ein Programm aufgestellt, das "Bausteine" für die Zusammenarbeit zur freien Wahl vor Ort anbietet.

In der Praxis wird monatlich ein Veranstaltungstermin für Eltern, GrundschullehrerInnen und Rektor/en/Innen, sowie ErzieherInnen angeboten. Wir nennen dieses fortlaufende Angebot: "Erziehungsgespräche in der Gruppe".
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> Interessenten können sich mit dem IFZE in Verbindung setzen.
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