Satzung des Vereins zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungs- und Bildungsbereich e.V.
(pdf herunterladen)

§ 1 Name, Sitz, Eintragung, Geschäftsjahr
(1) Der Verein trägt den Namen Verein zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungs- und Bildungsbereich e.V.
Der Verein ist anerkannter Träger der Jugendhilfe nach §75 SGB VIII, Art. 33 AGSG.
(2) Er hat den Sitz in 82335 Berg, Seeburgstraße 18
(3) Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht München Registergericht-Geschäftsnr.: VR71132 (Fall3) eingetragen.
(4) Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr

§ 2 Vereinszweck
(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabeordnung 1977 (§§ 51 ff. AO) in der jeweiligen gültigen Fassung. Zweck des Vereins ist die Förderung der Wohlfahrtspflege und die Zusammenarbeit im Erziehungs- und Bildungsbereich.
(2) Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch:
a. Die Trägerschaft eines Institutes, das die Zusammenarbeit im Erziehungs- und Bildungsbereich durch die Entwicklung und Durchführung von Projekten fördern, unterstützen und gestalten soll. Darunter fallen insbesondere folgende Arbeiten:
- Eltern, Erzieher bzw. Erzieherinnen und Lehrkräfte der verschiedenen Schultypen zur Zusammenarbeit anzuregen.
- Eltern dabei zu helfen, dass ihnen die gemeinsame Erziehung ihrer Kinder gelingt.
- die Zusammenarbeit zwischen Erziehungsberatung, Schule und Kindertagesstätte zu fördern.
- Projekte und Modelle im Erziehungs- und Bildungsbereich, die dieser Zielsetzung dienen, zu entwickeln, zu fördern und bekannt zu machen.
- "Mediatoren" als Vermittler zwischen Elternhaus, Kindertagesstätte und Schule auszubilden.
- Konfliktarbeit an Schulen und Kindertagesstätten anzuregen und zu begleiten.
- an der Entwicklung von sozialer Kompetenz von Kindern und Jugendlichen mitzuarbeiten
- Organisationen, die Erziehungs- und Bildungsarbeit begleiten und anregen, zu vernetzen
- auf die Situation von Kindern und Jugendlichen in unserer Gesellschaft hinzuweisen, sowie für das Wohl von Kindern notwendige Veränderungen anzustoßen.
- geeignete Fachreferenten anzubieten.
- Selbsthilfe für Schüler und Schülerinnen anzuregen und zu begleiten.
- Supervisoren zu vermitteln.
- gemeinsame Fortbildung anzubieten.

(weiterlesen im Text)