b. Die Veranstaltung des „Starnberger Wochenendes“, das die Aufgabe hat, ErziehungsberaterInnen, LehrerInnen, BeratungslehrerInnen, SchulpsychologenInnen, Eltern, ErzieherInnen, SchülerInnen und andere an der Erziehung und Bildung interessierte Berufsgruppen zu gemeinsamer Fortbildung und zum Erfahrungsaustausch zusammenzuführen. Es will dazu beitragen, dass anstelle von gegenseitigen Schuldzuweisungen in Konflikten, Lösungen für die Probleme von Kindern und Jugendlichen gefunden werden, die ihre Lern- und Lebenssituation konstruktiv beeinflussen können. Ferner sollen innovative Ergebnisse aus Forschung und Praxis den Teilnehmern zur Kenntnis gebracht werden und so die Entwicklung einer kindgemäßen und an aktuellen gesellschaftlichen Prozessen orientierten pädagogischen Hilfestellung angeregt werden.

§ 3 Selbstlosigkeit
(1) Der Verein ist selbstlos tätig – auch im Sinne des § 53 der Abgabenordnung - und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
(2) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.
Die Mitglieder des Vereins dürfen in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins erhalten.
(3) Die Mitglieder dürfen bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins keine Anteile des Vereinsvermögens erhalten.
(4) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

§ 4 Mitgliedschaft
(1) Mitglied des Vereins kann jede natürliche und jede juristische Person werden, die seine Ziele unterstützt (§ 2). Es können dem Verein auch fördernde und Ehrenmitglieder angehören, die der Beitragspflicht nicht unterworfen, aber stimmberechtigt sind.
(2) Über den Antrag auf Aufnahme in den Verein entscheidet der Vorstand.
(3) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod bzw. bei juristischen Personen durch deren Auflösung.
(4) Der Austritt eines Mitglieds ist nur zum Ende des Geschäftsjahres möglich. Er erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem/der Vorsitzenden unter Einhalt einer Frist von 4 Wochen.
(5) Wenn ein Mitglied gegen die Ziele und Interessen des Vereins schwer verstoßen hat oder trotz Mahnung mit dem Beitrag für 1 Jahr im Rückstand bleibt, so kann es durch den Vorstand mit sofortiger Wirkung ausgeschlossen werden.
Dem Mitglied muss vor der Beschlussfassung Gelegenheit zur Rechtfertigung bzw. Stellungsnahme gegeben werden.

Gegen den Ausschließungsbeschluss kann innerhalb einer Frist von 30 Tagen nach Mitteilung des Ausschlusses Berufung eingelegt werden, über den die nächste Mitgliederversammlung entscheidet.
(weiterlesen im Text)