Angebote für Kindertagesstätten

Angebote für Kindertagesstätten

Unser Kind kommt in die Schule – ist ein Projekt, das monatlich einen zweistündigen Termin zu den für die Schulreife relevanten Themen beinhaltet und in Zusammenarbeit mit den Erstklasslehrern des Schulsprengels im letzten Kindergartenjahr veranstaltet wird. (pdf herunterladen)

Gruppengesprächsthemen für Elternabende:

  • Umgang mit Konflikten
  • Worauf es wirklich ankommt (Werteerziehung im Vorschulalter)
  • Streit unter Geschwistern/Spielpartnern
  • Medienerziehung
  • Erziehung zur lustvollen Sinnlichkeit
  • Umgang mit Wut, Zorn, Ärger, Angst und Eifersucht
  • Persönlichkeitsentwicklung (Umgang mit Trotz)
  • Spielen lernen
  • Sprachentwicklung
  • Wie lernt mein Kind richtig essen?
  • Wie werden Kinder schulreif?
  • Wie spreche ich mit meinem Kind über Zeugung, Schwangerschaft, Geburt und Sexualität?
  • Wünsche kann man züchten
  • Anpassung beziehungsweise Grenzen sind notwendig, wenn Kinder belastbar werden sollen
  • Wie stärken wir das Selbstvertrauen?Weitere Angebote des IFZE für ErzieherInnen:
  • 3-jährige Weiterbildung zur / zum ErziehungsmediatorIn
  • Tagung „Starnberger Wochenende“ (im 2jährigen Turnus – Wir nehmen Sie gerne in unsere Adressenliste für die Einladung auf!) und
  • akute Konfliktarbeit (Mediation) in Konflikten zwischen ErzieherInnen und/oder ElternInteressenten können sich mit dem IFZE in Verbindung setzen

Angebote für Schulen + Eltern

Angebote für Schulen + Eltern

Grundsätzliches
(die ausführliche Broschüre können Sie als PDF hier herunterladen)

Das Institut für Zusammenarbeit im Erziehungsbereich (IFZE) übernimmt als Bürgerinitiative und ausschließlich durch Privatengagement von Fachkräften verschiedener Disziplinen die Aufgabe, alle am Erziehungsprozess Beteiligten zur Kooperation zusammenzuführen und ihnen bei der Konfliktarbeit entsprechende Hilfen anzubieten.

Der als gemeinnützig anerkannte Trägerverein ist Mitglied im DPWV Bayern und hat sich die Förderung der Zusammenarbeit der mit der Erziehung befassten Erwachsenen zum Anliegen gemacht, um Loyalitätskonflikte bei Kindern und Jugendlichen zu minimieren und mitzuhelfen, dass sie Erwachsene nicht gegeneinander ausspielen können.

Dieses Anliegen ist ursprünglich aus der Arbeit des Unterausschusses „Zusammenarbeit zwischen Erziehungsberatung und Schule“ im Bayerischen Jugendhilfeausschuss erwachsen und soll der Umsetzung des politischen Willens dienen, Jugendhilfe und Schule in der Zusammenarbeit zu unterstützen und Eltern mit einzubeziehen. Insofern übernimmt das IFZE eine staatliche Aufgabe durch Bürgerengagement.

Um dazu beizutragen, dass das in der Verfassung verankerte Recht auf Erziehung und Persönlichkeitsentwicklung von Kindern durch die Zusammenarbeit derer, die sie erziehen, umgesetzt werden kann, haben wir bisher folgende Angebote für Eltern, ErzieherInnen, Fachkräfte aus Schul- und Erziehungsberatung und LehrerInnen erarbeitet:

  1. Projekt der Zusammenarbeit zwischen Schule, Kindertagesstätten und Eltern: „Unser Kind kommt in die Schule“
  2. Projekt „Grundschule und was dann?“
  3. „GeLf“ – „Gemeinsam eine Lösung finden“
  4. Konfliktarbeit und Kommunikation
  5. Projekt „Hand in Hand“ (begleitend zu „Faustlos“)
  6. „Unsere Schüler – Eure Kinder“
  7. Projekt „Wie gehen wir miteinander um?“
  8. Projekt „Worauf es wirklich ankommt“ (Werteerziehung)
  9. Wie erziehen wir zur Teamfähigkeit?
  10. Tagungsprojekt: „Starnberger Wochenende“

Dozentinnen und Dozenten:

Dozentinnen und Dozenten:

Elisabeth Breit-Schröder, Dipl.-Psych., Fam.therapeutin, Supervisorin

Hans Dusolt, Dipl.-Psych., Mediator

Dr. Monika Hintz, Biologin, Erziehungsmediatorin, (Organisation der Weiterbildung)

Heinz Huber, Dipl.-Psych., Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut

Gabriele Krause, Lehrerin, Tanztherapeutin, Erziehungsmediatorin

Hermann Meidinger, Staatl. Schulpsychologe, Dipl.-Psych., Supervisor

Dr. Reinhold Miller, Lehrer, Lehrerausbilder, Autor (Literatur für den Bildungs- und Kommunikationsbereich)

Christina Plückhahn, Lehrerin, Diplom in Kommunikationsdesign

Prof. Roland Proksch, Jurist, Mediator

Elfie Schloter, Dipl.-Psych., Familientherapeutin, Supervisorin (Leitung der Weiterbildung)

Martin Schuster, Lehrer, Theologe, Montessoripäd.

Gertrud Wölke, Dipl.-Psych., Fam.-therapeutin, Mediatorin, Supervisorin

Starnberger Wochenende

Starnberger Wochenende

Das Starnberger Wochenende ist eine Tagung für ALLE am

Erziehungsprozess Beteiligten in 2-jährigem Turnus

Hier ein Rückblick auf das 18. Starnberger Wochenende vom  15. – 17. Juni 2018  Ein Blick aus dem Auditorium

Thema: „Lust auf Lernen? – Wie wachsen Kinder in die Welt?“

Starnberger Wochenende 2018

Programm und Referentenliste können Sie als PDF hier downloaden.

Das Starnberger Wochenende will LehrerInnen, SchulpsychologInnen, MitarbeiterInnen aus Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstellen, Eltern, ErzieherInnen und SchülerInnen zusammenführen und zur Zusammenarbeit anregen. Es wird seit 1987 veranstaltet. Seit 1989 unter der Trägerschaft unseres damals neu gegründeten Vereins „Verein zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungsbereich e. V.“
Diese Initiative ist entstanden aus der langjährigen gemeinsamen Arbeit im Unterausschuss „Erziehungsberatung und Schule“ des Bayerischen Landesjugendwohlfahrtsausschusses, der „Empfehlungen“ für die Zusammenarbeit dieser beiden Bereiche erarbeitet hat.

Der auf ganz Bayern bezogene Erfahrungsaustausch dieser Tagung unter allen am Bildungs- und Erziehungsprozess Beteiligten, die Vorträge, die vorgestellten Projekte und Gruppengespräche wollen Anstoß geben für eine mutigere Zusammenarbeit zwischen Schule und Erziehungsberatung, bzw. zwischen LehrerInnen, Schulberatungsdiensten und Eltern, sowie mit therapeutisch arbeitenden Fachkräften in Bayern. Die Themen sind innovative Angebote für Bildung und Erziehung in Elternhaus, Schule und Kindertagesstätten.

Das Treffen beginnt in der Regel an einem Wochenende im Frühjahr oder Herbst am Freitagnachmittag um 16.00 Uhr und endet am Sonntagmittag gegen 13.30 Uhr. Plenumsveranstaltungen und Gesprächsangebote in Gruppen wechseln miteinander ab.

Durch gemeinsames Lernen können die TeilnehmerInnen Vorurteile abbauen und neue Perspektiven für den Erziehungsalltag mit SchülerInnen entwickeln. Einer konstruktiven Kritik an ineffektiven Lernstrukturen sollen hoffnungsvolle gemeinsame Anstrengungen folgen, die ein kindbezogenes und ein auf aktuell veränderte gesellschaftliche Situationen, wie z. B. Video und Computerentwicklungen, Umweltgefährdung, Arbeitslosigkeit, Aids u. a. reagierendes Bildungsangebot fördern helfen. Lernen und Lehren ist immer eingebunden in einen menschlichen Dialog zwischen LehrerInnen, SchülerInnen und deren Eltern und – wenn er eingeschaltet ist – dem Schulpsychologen und dem Erziehungsberater.
Deshalb liegt der Akzent der Anregungen im Beziehungsbereich dieser Gruppen, zumal es hierfür noch kaum gemeinsame Fortbildungen gibt.
Erziehungsberater können kraft der Kompetenz, die aus ihrem Erfahrungsalltag und ihrer therapeutisch-beraterischen Tätigkeit erwächst, da Vermittler sein, wo das Gespräch nicht in Gang kommt. Wenn LehrerInnen oder auch SchülerInnen und ihre Eltern Hilfe brauchen, weil sie in ihren Beziehungen und im Lernen blockiert sind, können MitarbeiterInnen aus Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstellen als Partner dazu beitragen, dass sich Blockaden lockern, vor allem dann, wenn sie vorwiegend im Familiensystem oder im Schüler selbst begründet liegen.
In der intensiven Arbeit mit dem Schüler und seiner Familie liegt ein Abgrenzungskriterium zwischen Schulberatung und Erziehungsberatung, die ja Überschneidungspunkte in ihren Arbeitsbereichen haben. Es wäre wünschenswert, dass es vor Ort zu Absprachen kommen könnte, um Parallelarbeit zu vermeiden.

Auch dazu soll das „Starnberger Wochenende“ beitragen:
„Wer sich kennen und respektieren lernt, kann auch miteinander reden.“

 

Weiterbildung

Weiterbildung zum Erziehungsmediator

Wo sind die Menschen, die sich für Kinder, Jugendliche, ihre LehrerInnen und Lehrer und für ihre Eltern engagieren wollen?

Damit sich in Konflikten, bei Ausgrenzung, Mobbing und Streit ein Gegeneinander in ein Miteinander wandeln und bei Angst vor Versagen in der Schule Zuversicht und Vertrauen in sich selbst und in andere wachsen kann!

Wer sich mit auf den Weg machen möchte, über einen Zeitraum von drei Jahren einmal im Monat einen Freitagnachmittag und -abend (15 – 21 Uhr) und einen Samstag (9 – 18 Uhr) zu lernen,

  • wie Erziehung durch Beziehung, wie Streitschlichtung und Lernen durch Begeisterung,
  • wie Ermutigung, Zutrauen und Achtung vor der individuellen Begabung von kleinen und großen Menschen geht,
  • wie Konfliktarbeit in Familien, in der Schule und in Kindertagesstätten möglich wird,
  • wie Menschen, die in Streit gefangen sind, zur Versöhnung finden können,

ist herzlich eingeladen, an unserer berufsbegleitendenWeiterbildung zum/zur Erziehungsmediator/in teilzunehmen.

Erziehungsmediatoren
AbsolventInnen der Weiterbildung zum Erziehungsmedator

Beginn des neuen Kurses voraussichtlich:  11./12. Oktober 2019

Ort: Bildungsakademie des Montessori-Landesverbandes, Hirtenstr. 26, 80335 München (Nähe Hbf)

Dauer der Weiterbildung

Oktober 2019 bis September 2022, je ein Wochenende (Fr 15-21 Uhr und Sa 9-18 Uhr) pro Monat, außer Dezember. Im August 2021 am Anfang der Sommerferien und 2021 und 2022 in der 2. Osterferienwoche treffen wir uns anstelle des Wochenendes für je eine ganze Woche in einem Tagungshaus. Diese Seminare sind der eigenen Biografiearbeit gewidmet. Diese Zeiten der Selbstreflexion sind eine Besonderheit unserer Weiterbildung. Durch jahrzehntelange Erfahrung in unserer Arbeit im Erziehungs- und Bildungsbereich und bei bereits sieben erfolgten Weiterbildungskursen sind wir überzeugt, dass nicht nur Wissensvermittlung allein, sondern auch Erkenntnis und Verstehen des eigenen Lebenswegs notwendig sind, um eine effektive Mediationsarbeit leisten zu können.

Arbeitsbereiche

Die von uns zertifizierten Erziehungsmediator/innen arbeiten in Kindertagesstätten, in Schulen, in Vereinen, die Jugendarbeit leisten, mit Familien und in eigener Praxis. Unser Verein ist Mitglied im Bundesverband für Mediation (BM).  Durch unsere Zertifizierung als Erziehungsmediator/in ist es also möglich, sich im Bundesverband für Mediation (BM) lizenzieren zu lassen.

Aufgaben der Erziehungsmediator/innen

Erziehungsmediatoren/innen unterstützen Kinder, damit sie in der Schule gut mitarbeiten können. Dazu gehört:

  • dass sie sich angenommen und gesehen fühlen
  • dass sie sich verstanden fühlen
  • dass ihr Selbstbewusstsein gestärkt wird
  • dass die Integration in die Klassengemeinschaft gelingt
  • dass sie Freunde/Freundinnen finden
  • dass in Gruppen miteinander gearbeitet werden kann
  • dass sie eigenaktiv zu den Themen des Lehrplans beitragen können
  • dass ihre eigenen Interessen beachtet werden

Dann können sie sich zutrauen, den Anforderungen gewachsen zu sein und Freude am Lernen entwickeln. Jede Form von Infragestellung und Abwertung gefährdet den Lernerfolg. Streit, Ausgrenzung und abwertender Umgang sind Motivationskiller für das Lernen.

Erziehungsmediatoren/innen unterstützen im System Schule, dass Lernen und Beziehung gelingt.

Anmeldung und Auswahlverfahren

Derzeit wird der Kurs beworben, da noch einige Plätze frei sind. Ein Einführungsseminar hat am 5./6. April stattgefunden, dieses ist jedoch nicht Voraussetzung für die Teilnahme an der Ausbildung.

Interessenten können alternativ auch ein Informationsgespräch in unserem Institut in Berg-Allmannshausen am Starnberger See vereinbaren. Dieses dient zur Information über die Ausbildung und zum gegenseitigen Kennenlernen.

Die Auswahl unsererseits von Interessenten für diesen Beruf ist notwendig, weil wir während der Ausbildung neben der Wissensvermittlung einen Prozess der Persönlichkeitsentwicklung anstoßen wollen, der die Mediative Haltung möglich macht. Dies ist eine Besonderheit unserer Ausbildung.

Bei Interesse melden Sie sich bitte in unserem Büro.

Mehr Infos für Sie zum Download.

Wissenswertes für Sie:

Unser aktuelles Beiheft mit allen Informationen zum Erziehungsmediator (pdf herunterladen)

Kurzbeschreibung des Berufsbildes (pdf herunterladen) und Anmeldeformular

Lehrplan zur Weiterbildung (pdf herunterladen)

Dozentinnen + Dozenten der Weiterbildung

Unsere Projekte

Projekte

Folgende Projekte werden zurzeit durchgeführt:

Unsere Projekte– Erziehungshilfen für junge Eltern (weiterlesen)

– Unser Kind kommt in die Schule (weiterlesen)

– Grundschule und was dann? (weiterlesen)

– Unsere Schüler – Eure Kinder (weiterlesen)

– Wie erziehen wir zur Teamfähigkeit? (weiterlesen)

– Wie gehen wir miteinander um? (weiterlesen)

– Sozialtraining (weiterlesen)

– Konflikt-Training für LehrerInnen, Eltern + SchülerInnen (Peermediation) (weiterlesen)

– Erwachsener und realitätsbezogener handeln lernen (weiterlesen)

– Worauf es wirklich ankommt (weiterlesen)

– Elternkurs „Hand in Hand“: (begleitend zu „Faust-los“) (weiterlesen)

– Tagung: „STARNBERGER WOCHENENDE“ (in 2-jährigem Turnus)

Was wir tun

Wer – was ist das IFZE ?

(pdf herunterladen)

Das IFZE ist eine private gemeinnützige Initiative mit dem Ziel der Förderung konstruktiver Zusammenarbeit im Erziehungsbereich:

Dies geschieht durch das Erarbeiten und Umsetzen konkreter Hilfen und innovativer Formen des Miteinanders für alle am Erziehungsgeschehen beteiligten Personenkreise.
Schwerpunkte sind dabei die Entwicklung von Projekten und Modellen der Kooperation, die Unterstützung bei konkreter Konfliktbewältigungsarbeit durch Erziehungsmediatoren und das Angebot gemeinsamer Fortbildungen.

Durch eine 3jährige Weiterbildung von TeilnehmerInnen mit entsprechenden Vorberufen zum / zur ErziehungsmediatorIn wird diese Arbeit möglich.

1. Die Tagung: „Das Starnberger Wochenende“ (im zweijährigen Turnus veranstaltet)
Ziel: Das Zusammenführen von Interessierten aus den unterschiedlichsten Disziplinen der Erziehungsarbeit zum gemeinsamen Lernen und dem gegenseitigen Austausch.
Kennzeichen:

  • Ein besonderes Rahmenthema, unter dem jedes Starnberger Wochenende steht (z. B. „Leistung und Beziehung“ oder „Mit Gefühlen leben lernen“).
  • Der Wechsel von Plenumsvorträgen, Gesprächskreisen in Kleingruppen und einer Podiumsdiskussion.

2. Unsere vielfältigen Projekte – hier können Sie weiterlesen
3. Training in Kommunikation und Konfliktarbeit
Ziel: Die Förderung der Kommunikations- und Konfliktfähigkeit von am Erziehungsgeschehen Beteiligten.
Für Personenkreise wie ErzieherInnen, LehrerInnen und SchülerInnen.

Kennzeichen: Für jede Zielgruppe werden spezielle, passende Programmangebote entwickelt.

Angebotsbeispiele:

  • Für ErzieherInnen/LehrerInnen:
    Kommunikationstraining „Konstruktiv Elterngespräche führen“, „Gewaltprävention“
    Konflikttraining „Mediatives Denken und Handeln“ (eine Möglichkeit, besser mit Konflikten umzugehen)
  • Für LehrerInnen und Lehrerkollegien:
    Konfliktarbeit Lehrerverhalten (Umgang mit Angst und Aggression),
    „Chancen mediativer Konfliktlösung in der Schule“ (Konfliktbearbeitung mit Klassen)
  • Für SchülerInnen:
    Ausbildung von Schülern aller Schultypen zu Streitschlichtern und Begleitung bei ihrer Tätigkeit.
    Ausbildung von Lehrern aller Schultypen zu Betreuern von Schülerstreitschlichtern mit anschließender Begleitung in Erfahrungstreffen.
    Die Förderung von Eigenverantwortlichkeit, Konzentration, Anstrengungsbereitschaft, Motivation und sozialer Integration von SchülernInnen.
    Kennzeichen: Individuelle Erziehungsarbeit in Kooperation von Eltern und Lehrern
  • Zusammenarbeit von Eltern und Lehrkräften:
    „Unsere Schüler – Eure Kinder“, Beschreibung als Beispiel für die Zusammenarbeit von Eltern und Lehrkräften

 

 

Leitung und Mitarbeiterinnen des IFZE

Die Personen im IFZE

Es gibt viel zu tun und daher braucht es engagierte Menschen, die Zeit und ihr Wissen investieren, um etwas zu bewegen:

Leitung

Elfie SchloterElfie Schloter, Dipl. Psychologin, phsychologische Psychotherapeutin, Supervisorin.
Auswahl der Bewerber für Weiterbildung zum Erziehungsmediator und der Dozenten, verantwortlich für Curriculum und Prüfungskommission, Praxisanleitung und Fallarbeit bzw. Projektarbeit.

Telefonzeit täglich von 8.00 bis 9.00 Uhr – Kontakt

Sekretariat / Verwaltung, Belange des Vereins und des IFZE:

Claudia Heucke
Bürozeit: Dienstag und Donnerstag von 8.00 bis 12.00 Uhr Kontakt

Organisation der Weiterbildung zum / zur ErziehungsmediatorIn und Vertretung des IFZE im Forum Bildungspolitik Bayern:

Dr. Monika HintzDr. Monika Hintz, Erziehungsmediatorin und Biologin

Projektarbeit und Bücherei:

Angelica SchwaigerAngelica Schwaiger, Dipl. Soz. Pädagogin, Erziehungsmediatorin,
systemische Kinder- und Jugendtherapeutin

Organisation der Tagung „Starnberger Wochenende„:

– Margarete Blunck
– Dr. Monika Hintz
– Martina Schindlmeier
– Angelica Schwaiger

 

Weitere MitarbeiterInnen finden Sie bei den jeweiligen Informationen
über die Projekte, die Weiterbildung und unter den Veranstaltungen.

Das IFZE

Wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Arbeit interessieren.

Das IFZE ist das Institut für Zusammenarbeit im Erziehungs- und Bildungsbereich.

 

Jeder mündige, demokratische Bürger in unseren europäischen Ländern ist aufgerufen, Solidarität statt Konkurrenz  im Erziehungsprozess unserer Kinder zu stärken. Zu einem Miteinander in einem gemeinsamen Europa brauchen wir Respekt vor der gewachsenen heimatlichen Kultur der Einzelnen und doch Formen des gemeinsamen Handelns. Wo sollen es die Menschen lernen, wenn nicht als Kinder in den Institutionen und in den Familien, in denen sie für ihr künftiges Leben erzogen werden?

Es ist Zeit für eine gemeinsame Erziehung in Elternhaus, Kindertagesstätte und Schule. Klick um zu Tweeten

In einer Zeit, in der Eltern immer mehr auf die Fremdbetreuung ihrer Kinder angewiesen sind und die Familie es nicht mehr allein schafft, die wachsende Reizfülle unserer modernen Gesellschaft für ihre Kinder auf ein gesundes Maß einzugrenzen, sind kooperative Erziehungsformen notwendig.

Wo aber verschiedene Menschen gemeinsam erziehen, werden Konflikte nicht ausbleiben. Es braucht also Hilfen der Verständigung im Erziehungsbereich, damit Kinder weniger unter Loyalitätskonflikten leiden und Streit nicht eskaliert!
Dies zu tun hat sich der Trägerverein unseres „Institutes für Zusammenarbeit im Erziehungsbereich“, kurz IFZE, zur Aufgabe gemacht.

Wir wollen die Kenntnisse über Konfliktarbeit und faire Kommunikation, für ein respektvolles Miteinander im Erziehungsbereich, insbesondere für die Beziehung im Schulbereich nutzen, Projekte entwickeln, die Formen der Zusammenarbeit vorgeben und gelungenes Miteinander dokumentieren, um zum Nachmachen anzuregen.

Außerdem haben wir ein neues Berufsbild entwickelt und bilden Menschen für vermittelnde Hilfen im Erziehungsbereich weiter. Wir haben den neuen Beruf „ErziehungsmediatorIn“ (= VermittlerIn im Erziehungsbereich) genannt.

Des Weiteren bieten wir Beratungen für getrennte Eltern an und führen Fortbildungen für Fachkräfte aus dem Erziehungsbereich durch. Im zweijährigen Turnus veranstalten wir eine Tagung das „Starnberger Wochenende!“, die alle im Erziehungsbereich arbeitenden Menschen und Fachkräfte aus Erziehungs- und Familienberatungsstellen und Schulberatungsdiensten – auch Kinder, insbesondere ältere Schüler und Schülerinnen und natürlich Eltern mit einbezieht.

Um diese Aufgaben zu erfüllen, ist neben dem unentgeltlichen Einsatz einiger unserer inzwischen 165 Mitglieder (Mitgliedschaft min. 25,00 € jährlich!) auch bezahlte, fachliche Mitarbeit notwendig. Dazu brauchen wir kleine und große finanzielle Zuwendungen. Gedacht ist auch an Patenschaften und Projektsponsoring. Ihre Spenden können Sie von der Steuer absetzen, denn wir sind als gemeinnützig anerkannt.

Bitte geben Sie uns Ihre Unterstützung für unser Vorhaben!

Folgende Projekte werden zurzeit durchgeführt:
– Erziehungshilfen für junge Eltern
– Unser Kind kommt in die Schule
– Grundschule und was dann?
– Unsere Schüler – Eure Kinder
– Wie erziehen wir zur Teamfähigkeit?
– Konflikt-Training für LehrerInnen, Eltern und SchülerInnen (Peermediation)
– Erwachsener und realitätsbezogener handeln lernen
– Worauf es wirklich ankommt

– Tagung: „STARNBERGER WOCHENENDE“ (in 2-jährigem Turnus)