Angebote für Kindertagesstätten

Angebote für Kindertagesstätten

Unser Kind kommt in die Schule – ist ein Projekt, das monatlich einen zweistündigen Termin zu den für die Schulreife relevanten Themen beinhaltet und in Zusammenarbeit mit den Erstklasslehrern des Schulsprengels im letzten Kindergartenjahr veranstaltet wird. (pdf herunterladen)

Gruppengesprächsthemen für Elternabende:

  • Umgang mit Konflikten
  • Worauf es wirklich ankommt (Werteerziehung im Vorschulalter)
  • Streit unter Geschwistern/Spielpartnern
  • Medienerziehung
  • Erziehung zur lustvollen Sinnlichkeit
  • Umgang mit Wut, Zorn, Ärger, Angst und Eifersucht
  • Persönlichkeitsentwicklung (Umgang mit Trotz)
  • Spielen lernen
  • Sprachentwicklung
  • Wie lernt mein Kind richtig essen?
  • Wie werden Kinder schulreif?
  • Wie spreche ich mit meinem Kind über Zeugung, Schwangerschaft, Geburt und Sexualität?
  • Wünsche kann man züchten
  • Anpassung beziehungsweise Grenzen sind notwendig, wenn Kinder belastbar werden sollen
  • Wie stärken wir das Selbstvertrauen?Weitere Angebote des IFZE für ErzieherInnen:
  • 3-jährige Weiterbildung zur / zum ErziehungsmediatorIn
  • Tagung „Starnberger Wochenende“ (im 2jährigen Turnus – Wir nehmen Sie gerne in unsere Adressenliste für die Einladung auf!) und
  • akute Konfliktarbeit (Mediation) in Konflikten zwischen ErzieherInnen und/oder ElternInteressenten können sich mit dem IFZE in Verbindung setzen

Angebote für Schulen + Eltern

Angebote für Schulen + Eltern

Grundsätzliches
(die ausführliche Broschüre können Sie als PDF hier herunterladen)

Das Institut für Zusammenarbeit im Erziehungsbereich (IFZE) übernimmt als Bürgerinitiative und ausschließlich durch Privatengagement von Fachkräften verschiedener Disziplinen die Aufgabe, alle am Erziehungsprozess Beteiligten zur Kooperation zusammenzuführen und ihnen bei der Konfliktarbeit entsprechende Hilfen anzubieten.

Der als gemeinnützig anerkannte Trägerverein ist Mitglied im DPWV Bayern und hat sich die Förderung der Zusammenarbeit der mit der Erziehung befassten Erwachsenen zum Anliegen gemacht, um Loyalitätskonflikte bei Kindern und Jugendlichen zu minimieren und mitzuhelfen, dass sie Erwachsene nicht gegeneinander ausspielen können.

Dieses Anliegen ist ursprünglich aus der Arbeit des Unterausschusses „Zusammenarbeit zwischen Erziehungsberatung und Schule“ im Bayerischen Jugendhilfeausschuss erwachsen und soll der Umsetzung des politischen Willens dienen, Jugendhilfe und Schule in der Zusammenarbeit zu unterstützen und Eltern mit einzubeziehen. Insofern übernimmt das IFZE eine staatliche Aufgabe durch Bürgerengagement.

Um dazu beizutragen, dass das in der Verfassung verankerte Recht auf Erziehung und Persönlichkeitsentwicklung von Kindern durch die Zusammenarbeit derer, die sie erziehen, umgesetzt werden kann, haben wir bisher folgende Angebote für Eltern, ErzieherInnen, Fachkräfte aus Schul- und Erziehungsberatung und LehrerInnen erarbeitet:

  1. Projekt der Zusammenarbeit zwischen Schule, Kindertagesstätten und Eltern: „Unser Kind kommt in die Schule“
  2. Projekt „Grundschule und was dann?“
  3. „GeLf“ – „Gemeinsam eine Lösung finden“
  4. Konfliktarbeit und Kommunikation
  5. Projekt „Hand in Hand“ (begleitend zu „Faustlos“)
  6. „Unsere Schüler – Eure Kinder“
  7. Projekt „Wie gehen wir miteinander um?“
  8. Projekt „Worauf es wirklich ankommt“ (Werteerziehung)
  9. Wie erziehen wir zur Teamfähigkeit?
  10. Tagungsprojekt: „Starnberger Wochenende“

Dozentinnen und Dozenten:

Dozentinnen und Dozenten:

Elisabeth Breit-Schröder, Dipl.-Psych., Fam.therapeutin, Supervisorin

Hans Dusolt, Dipl.-Psych., Mediator

Dr. Monika Hintz, Biologin, Erziehungsmediatorin, (Organisation der Weiterbildung)

Heinz Huber, Dipl.-Psych., Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut

Gabriele Krause, Lehrerin, Tanztherapeutin, Erziehungsmediatorin

Hermann Meidinger, Staatl. Schulpsychologe, Dipl.-Psych., Supervisor

Dr. Reinhold Miller, Lehrer, Lehrerausbilder, Autor (Literatur für den Bildungs- und Kommunikationsbereich)

Christina Plückhahn, Lehrerin, Diplom in Kommunikationsdesign

Prof. Roland Proksch, Jurist, Mediator

Elfie Schloter, Dipl.-Psych., Familientherapeutin, Supervisorin (Leitung der Weiterbildung)

Martin Schuster, Lehrer, Theologe, Montessoripäd.

Gertrud Wölke, Dipl.-Psych., Fam.-therapeutin, Mediatorin, Supervisorin

Starnberger Wochenende

#savethedate - Starnberger Wochenende 2020 am 6.+7. März

Starnberger Wochenende

Das Starnberger Wochenende ist eine Tagung für ALLE am

Erziehungsprozess Beteiligten in 2-jährigem Turnus

Die Veranstaltung muss leider abgesagt werden!

Herzliche Einladung zum

Starnberger Wochenende 2020

vom 06. – 07. März 2020

in der Montessori-Schule Starnberg, Josef-Fischhaber-Str. 29, 82319 Starnberg

unter dem Thema

„So kann ich lernen – Wie Kinder am Lernen in der Schule beteiligt und gefördert werden“

Kinder brauchen die Zuwendung, die Aufmerksamkeit und das Interesse ihrer Bezugspersonen. Die Beziehung zu Eltern, LehrerInnen, ErzieherInnen, TherapeutInnen sowie BeraterInnen ist ein wesentlicher Faktor, damit sie sich zutrauen, erfolgreich zu lernen. Es braucht daher die Beziehungsfähigkeit und empathische Kommunikation von uns Erwachsenen, damit Schulkinder und Jugendliche in der Schule ihre Motivation für Lernen erhalten können.

In einer demokratisch ausgerichteten Gesellschaft sind „Du-musst!“-Appelle nicht erfolgreich, sondern lösen Widerstand aus. Besser können Kinder gefördert werden durch Begeisterung, Einbeziehung der Begabungen und Fähigkeiten sowie der individuellen Interessen.

Auch der Zeitfaktor ist ein wesentlicher Teil um erfolgreiches Lernen zu ermöglichen. Unser Langzeitgedächtnis benötigt viele Wiederholungen von Lerninhalten, die Schülerinnen und Schüler als Unterstützung brauchen. Die Reife ihres Gehirns ist während all der Schuljahre noch in der Entwicklung. Wenn wir uns daran orientieren wollen, erfordert das von uns, ein ständig wachsendes Wissen darüber zu erwerben und die Erkenntnis, dass die Umwelt einen bedeutenden Anteil daran hat, ob Angst und Druck die Aufnahme von Lerninhalten blockieren.

Ein spannendes Programm erwartet Sie! Nehmen Sie sich diese eineinhalb Tage am Starnberger Wochenende die Zeit, um über das Lernen Ihrer Schülerinnen und Schüler, Ihrer Kinder und Klienten Neues zu erfahren und sich miteinander auszutauschen.

Miteinander macht dann Freude, wenn wir einander mit Respekt und Toleranz bestärken und gemeinsam etwas Gutes bewirken..

Wir freuen uns, wenn unsere Arbeit durch Ihr Kommen gewürdigt wird.
Ihr Organisationsteam des Starnberger Wochenendes 2020

Programm (Flyer hier):

Freitag, 06.03.2020

 15:30 Uhr Eröffnung des 19. Starnberger Wochenendes

  • durch Frau Alexandra Lux, Montessori- Pädagogin/Dozentin, LernCoach
  • und durch die Schirmherrin Frau Elisabeth Fuchsenberger, Dipl.-Päd., Lehrerin (Montessori-Diplom), Kreisrätin (Landkreis Starnberg), Inklusionsbeauftragte der Gemeinde Berg
  • Grußworte der Gastgeberin Frau Sigrid Stolberg, Rektorin der Montessorischule Starnberg

16:00 Uhr Vortrag „Schullust statt Schulfrust: Auf das Klima kommt es an!“
Frau Prof. Dr. Christina Hansen, Lehrstuhlinhaberin für Pädagogik der Primarstufe an der Universität Passau, mit den Arbeits- und Forschungsschwerpunkten Diversitätsforschung, Pädagogische Professionalisierung, Bildung und Raum sowie Internationalisierung in der Lehrerbildung

„Das soziale und pädagogische Klima einer Schule ist entscheidend für das Wohlbefinden aller Beteiligten und für den Lernerfolg. Ob sich die Menschen am Arbeits- und Lernort Schule zu Hause fühlen, hängt wesentlich davon ab, wie das Klima der Schülerinnen und Schüler untereinander, im Team der Lehrpersonen und zwischen Schülern und Schülerinnen, Lehrpersonen, Eltern und weiteren Beteiligten der Schule gestaltet wird.
Wie aber kann man ein „gutes Klima“ an Schulen erkennen bzw. wie kann man eine „gute Wetterlage“ an Schulen bringen?
Im Vortrag werden auf der Grundlage von Befunden aus der Schulklimaforschung verschiedene Maßnahmen und konkrete Beispiele zur Gestaltung und zum Erhalt eines guten Schulklimas aufgezeigt.“

17:00 Uhr Pause

17:30 Uhr Gruppengespräche
über den Vortrag mit begleitender Moderation (Frau Prof. Dr. Christina Hansen wird in jeder Gruppe dabei sein)

Samstag, 07.03.2020

9:00 Uhr Vortrag „Wertschätzung beflügelt – frühe Bildung im Spannungsfeld gesellschaftlicher Umbrüche“
Herr Dr. Karl Gebauer, ehemaliger Grundschulleiter, Autor zu aktuellen Fragen der Pädagogik wie z.B.: Mobbing, Gewalt in der Schule, Chancen der Teamarbeit, Sozialisationsprozesse in der Grundschule, Verhaltensauffälligkeiten im Kindesalter u.a.

10:00 Uhr Pause

10:30 Uhr Gruppengespräche
über den Vortrag mit begleitender Moderation (Herr Dr. Karl Gebauer wird in jeder Gruppe dabei sein)

12:30 Uhr Mittagspause

14:00 Uhr Vortrag „Kinder brauchen Beziehung“
Frau Sabine Czerny, Grund- und Mittelschullehrerin, Sachbuchautorin, Zivilcourage-Preisträgerin „Karl-Steinbauer-Zeichen“

„Echte BE-ziehung erleben Kinder heute immer weniger. In Familie und Schule. Wie Beziehung gestaltet sein soll und wofür diese grundlegende Voraussetzung ist, erläutert uns Sabine Czerny.“

15:00 Uhr Pause

15:30 Uhr Filmvorführung „Das Geheimnis guter Schulen“
in Zusammenarbeit mit EINE SCHULE FÜR ALLE in Bayern e.V.

„Stell Dir vor es ist Schule und alle wollen hin!
Wie sehen Schulen aus, in denen Kinder und LehrerInnen ohne Druck und Zwang gerne und erfolgreich lernen und lehren? Wir zeigen einen Zusammenschnitt der besten Dokumentationen (u.a. Treibhäuser der Zukunft) von Reinhard Kahl, die ein gewaltiges Presse-Echo fanden.
Im Anschluss diskutieren wir gemeinsam, was wir für unsere Schulen unternehmen können. „Hier wird das Bild einer möglichen Zukunft montiert, die in manchen Schulen längst begonnen hat.“ SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
„Wer nicht mehr glauben wollte, dass auch hierzulande Schulen Lebensorte sein können, in denen Lust und Leistung kein Widerspruch sind, der wird seinen Augen kaum trauen.“ DIE ZEIT
„So ein Film gehört ins Fernsehen – zur besten Sendezeit.“ HAMBURGER ABENDBLATT“

16:30 Uhr Pause

17:00 Uhr Gemeinsame Gespräche und Diskussion
über Vortrag und Film

19:00 Uhr Zusammenfassung und Verabschiedung

Veranstalter: Institut für Zusammenarbeit im Erziehungs-und Bildungsbereich (IFZE), Seeburgstr. 18, 82335 Berg
Tel. 08151 953 951 (Mo – Fr 8 – 9 Uhr, Di und Do 8 – 14 Uhr)
ifze.mail@t-online.de
www.ifze.de

Kosten
Wochenende: EUR 98,00
StudentInnen/RentnerInnen: EUR 56,00
Elternpaare: EUR 115,00
SchülerInnen / Jugendliche: EUR 10,00
Einzelvortrag: EUR 40,00

Anmeldung
Die Anmeldung ist verbindlich, wenn sowohl die Anmeldung (per mail), als auch die Teilnahmegebühr bei uns eingegangen sind. Zum Anmeldeformular

Flyer mit Programm HIER
Bankverbindung
IBAN: DE77 7025 0150 0017 1386 60
BIC: BYLADEM 1KMS
Kreissparkasse München-Starnberg-Ebersberg
Verwendungszweck: Starnberger Wochenende 2020

 Einen Rückblick auf das letzte Starnberger Wochenende gibt es hier…

Weiterbildung

Weiterbildung zum Erziehungsmediator

Wo sind die Menschen, die sich für Kinder, Jugendliche, ihre LehrerInnen und Lehrer und für ihre Eltern engagieren wollen?

Damit sich in Konflikten, bei Ausgrenzung, Mobbing und Streit ein Gegeneinander in ein Miteinander wandeln und bei Angst vor Versagen in der Schule Zuversicht und Vertrauen in sich selbst und in andere wachsen kann!

Wer sich mit auf den Weg machen möchte, über einen Zeitraum von drei Jahren einmal im Monat einen Freitagnachmittag und -abend (15 – 21 Uhr) und einen Samstag (9 – 18 Uhr) zu lernen,

  • wie Erziehung durch Beziehung, wie Streitschlichtung und Lernen durch Begeisterung,
  • wie Ermutigung, Zutrauen und Achtung vor der individuellen Begabung von kleinen und großen Menschen geht,
  • wie Konfliktarbeit in Familien, in der Schule und in Kindertagesstätten möglich wird,
  • wie Menschen, die in Streit gefangen sind, zur Versöhnung finden können,

ist herzlich eingeladen, an unserer berufsbegleitendenWeiterbildung zum/zur Erziehungsmediator/in teilzunehmen.

Erziehungsmediatoren
AbsolventInnen der Weiterbildung zum Erziehungsmedator

Beginn des neuen Kurses :  18. und 19. September 2020

Verschiebung bedingt durch die Corona-Bedingungen

Ort: IFZE Institut für Zusammenarbeit im Erziehungs- und Bildungsbereich,

Seeburgstr. 18, 82335 Berg-Allmannshausen

Dauer der Weiterbildung

September 2020 bis ca. Sommer 2023, je ein Wochenende (Fr 15-21 Uhr und Sa 9-18 Uhr) pro Monat, außer Dezember. In den Oster- und Pfingstferien 2021 treffen wir uns anstelle des Wochenendes für je eine ganze Woche in einem Tagungshaus. Diese Seminare sind der eigenen Biografiearbeit gewidmet. Diese Zeiten der Selbstreflexion sind eine Besonderheit unserer Weiterbildung. Durch jahrzehntelange Erfahrung in unserer Arbeit im Erziehungs- und Bildungsbereich und bei bereits sieben erfolgten Weiterbildungskursen sind wir überzeugt, dass nicht nur Wissensvermittlung allein, sondern auch Erkenntnis und Verstehen des eigenen Lebenswegs notwendig sind, um eine effektive Mediationsarbeit leisten zu können.

Arbeitsbereiche

Die von uns zertifizierten Erziehungsmediator/innen arbeiten in Kindertagesstätten, in Schulen, in Vereinen, die Jugendarbeit leisten, mit Familien und in eigener Praxis. Unser Verein ist Mitglied im Bundesverband für Mediation (BM).  Durch unsere Zertifizierung als Erziehungsmediator/in ist es also möglich, sich im Bundesverband für Mediation (BM) lizenzieren zu lassen.

Aufgaben der Erziehungsmediator/innen

Erziehungsmediatoren/innen unterstützen Kinder, damit sie in der Schule gut mitarbeiten können. Dazu gehört:

  • dass sie sich angenommen und gesehen fühlen
  • dass sie sich verstanden fühlen
  • dass ihr Selbstbewusstsein gestärkt wird
  • dass die Integration in die Klassengemeinschaft gelingt
  • dass sie Freunde/Freundinnen finden
  • dass in Gruppen miteinander gearbeitet werden kann
  • dass sie eigenaktiv zu den Themen des Lehrplans beitragen können
  • dass ihre eigenen Interessen beachtet werden

Dann können sie sich zutrauen, den Anforderungen gewachsen zu sein und Freude am Lernen entwickeln. Jede Form von Infragestellung und Abwertung gefährdet den Lernerfolg. Streit, Ausgrenzung und abwertender Umgang sind Motivationskiller für das Lernen.

Erziehungsmediatoren/innen unterstützen im System Schule, dass Lernen und Beziehung gelingt.

Anmeldung und Auswahlverfahren

Derzeit wird der Kurs beworben, da noch einige Plätze frei sind.

Vor der Entscheidung, an der Weiterbildung teilzunehmen, steht ein obligatorisches Informationsgespräch (Vorbildung, Erfahrung, Einsatzbereitschaft, Erwartungen an die Weiterbildung und den neuen Beruf). Dieses Gespräch dient zur Klärung von Fragen und der Eignung der Weiterbildung für eine/n Interessent*in.

Bei Interesse melden Sie sich bitte in unserem Büro.

Mehr Infos für Sie zum Download.

Wissenswertes für Sie:

Unser aktuelles Beiheft mit allen Informationen zum Erziehungsmediator (pdf herunterladen)

Kurzbeschreibung des Berufsbildes (pdf herunterladen) und Anmeldeformular

Lehrplan zur Weiterbildung (pdf herunterladen)

Dozentinnen + Dozenten der Weiterbildung

Unsere Projekte

Projekte

Folgende Projekte werden zurzeit durchgeführt:

Unsere Projekte– Erziehungshilfen für junge Eltern (weiterlesen)

– Unser Kind kommt in die Schule (weiterlesen)

– Grundschule und was dann? (weiterlesen)

– Unsere Schüler – Eure Kinder (weiterlesen)

– Wie erziehen wir zur Teamfähigkeit? (weiterlesen)

– Wie gehen wir miteinander um? (weiterlesen)

– Sozialtraining (weiterlesen)

– Konflikt-Training für LehrerInnen, Eltern + SchülerInnen (Peermediation) (weiterlesen)

– Erwachsener und realitätsbezogener handeln lernen (weiterlesen)

– Worauf es wirklich ankommt (weiterlesen)

– Elternkurs „Hand in Hand“: (begleitend zu „Faust-los“) (weiterlesen)

– Tagung: „STARNBERGER WOCHENENDE“ (in 2-jährigem Turnus)

Was wir tun

Wer – was ist das IFZE ?

(pdf herunterladen)

Das IFZE ist eine private gemeinnützige Initiative mit dem Ziel der Förderung konstruktiver Zusammenarbeit im Erziehungsbereich:

Dies geschieht durch das Erarbeiten und Umsetzen konkreter Hilfen und innovativer Formen des Miteinanders für alle am Erziehungsgeschehen beteiligten Personenkreise.
Schwerpunkte sind dabei die Entwicklung von Projekten und Modellen der Kooperation, die Unterstützung bei konkreter Konfliktbewältigungsarbeit durch Erziehungsmediatoren und das Angebot gemeinsamer Fortbildungen.

Durch eine 3jährige Weiterbildung von TeilnehmerInnen mit entsprechenden Vorberufen zum / zur ErziehungsmediatorIn wird diese Arbeit möglich.

1. Die Tagung: „Das Starnberger Wochenende“ (im zweijährigen Turnus veranstaltet)
Ziel: Das Zusammenführen von Interessierten aus den unterschiedlichsten Disziplinen der Erziehungsarbeit zum gemeinsamen Lernen und dem gegenseitigen Austausch.
Kennzeichen:

  • Ein besonderes Rahmenthema, unter dem jedes Starnberger Wochenende steht (z. B. „Leistung und Beziehung“ oder „Mit Gefühlen leben lernen“).
  • Der Wechsel von Plenumsvorträgen, Gesprächskreisen in Kleingruppen und einer Podiumsdiskussion.

2. Unsere vielfältigen Projekte – hier können Sie weiterlesen
3. Training in Kommunikation und Konfliktarbeit
Ziel: Die Förderung der Kommunikations- und Konfliktfähigkeit von am Erziehungsgeschehen Beteiligten.
Für Personenkreise wie ErzieherInnen, LehrerInnen und SchülerInnen.

Kennzeichen: Für jede Zielgruppe werden spezielle, passende Programmangebote entwickelt.

Angebotsbeispiele:

  • Für ErzieherInnen/LehrerInnen:
    Kommunikationstraining „Konstruktiv Elterngespräche führen“, „Gewaltprävention“
    Konflikttraining „Mediatives Denken und Handeln“ (eine Möglichkeit, besser mit Konflikten umzugehen)
  • Für LehrerInnen und Lehrerkollegien:
    Konfliktarbeit Lehrerverhalten (Umgang mit Angst und Aggression),
    „Chancen mediativer Konfliktlösung in der Schule“ (Konfliktbearbeitung mit Klassen)
  • Für SchülerInnen:
    Ausbildung von Schülern aller Schultypen zu Streitschlichtern und Begleitung bei ihrer Tätigkeit.
    Ausbildung von Lehrern aller Schultypen zu Betreuern von Schülerstreitschlichtern mit anschließender Begleitung in Erfahrungstreffen.
    Die Förderung von Eigenverantwortlichkeit, Konzentration, Anstrengungsbereitschaft, Motivation und sozialer Integration von SchülernInnen.
    Kennzeichen: Individuelle Erziehungsarbeit in Kooperation von Eltern und Lehrern
  • Zusammenarbeit von Eltern und Lehrkräften:
    „Unsere Schüler – Eure Kinder“, Beschreibung als Beispiel für die Zusammenarbeit von Eltern und Lehrkräften

 

 

Leitung und Mitarbeiterinnen des IFZE

Die Personen im IFZE

Es gibt viel zu tun und daher braucht es engagierte Menschen, die Zeit und ihr Wissen investieren, um etwas zu bewegen:

Leitung

Elfie SchloterElfie Schloter, Dipl. Psychologin, phsychologische Psychotherapeutin, Supervisorin.
Auswahl der Bewerber für Weiterbildung zum Erziehungsmediator und der Dozenten, verantwortlich für Curriculum und Prüfungskommission, Praxisanleitung und Fallarbeit bzw. Projektarbeit.

Telefonzeit täglich von 8.00 bis 9.00 Uhr – Kontakt

Sekretariat / Verwaltung, Belange des Vereins und des IFZE:

Claudia Heucke
Bürozeit: Dienstag und Donnerstag von 8.00 bis 12.00 Uhr Kontakt

Organisation der Weiterbildung zum / zur ErziehungsmediatorIn und Vertretung des IFZE im Forum Bildungspolitik Bayern:

Dr. Monika HintzDr. Monika Hintz, Erziehungsmediatorin und Biologin

Projektarbeit und Bücherei:

Angelica SchwaigerAngelica Schwaiger, Dipl. Soz. Pädagogin, Erziehungsmediatorin,
systemische Kinder- und Jugendtherapeutin

Organisation der Tagung „Starnberger Wochenende„:

– Margarete Blunck
– Dr. Monika Hintz
– Martina Schindlmeier
– Angelica Schwaiger

 

Weitere MitarbeiterInnen finden Sie bei den jeweiligen Informationen
über die Projekte, die Weiterbildung und unter den Veranstaltungen.

Das IFZE

Wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Arbeit interessieren.

Das IFZE ist das Institut für Zusammenarbeit im Erziehungs- und Bildungsbereich.

 

Jeder mündige, demokratische Bürger in unseren europäischen Ländern ist aufgerufen, Solidarität statt Konkurrenz  im Erziehungsprozess unserer Kinder zu stärken. Zu einem Miteinander in einem gemeinsamen Europa brauchen wir Respekt vor der gewachsenen heimatlichen Kultur der Einzelnen und doch Formen des gemeinsamen Handelns. Wo sollen es die Menschen lernen, wenn nicht als Kinder in den Institutionen und in den Familien, in denen sie für ihr künftiges Leben erzogen werden?

Es ist Zeit für eine gemeinsame Erziehung in Elternhaus, Kindertagesstätte und Schule. Klick um zu Tweeten

In einer Zeit, in der Eltern immer mehr auf die Fremdbetreuung ihrer Kinder angewiesen sind und die Familie es nicht mehr allein schafft, die wachsende Reizfülle unserer modernen Gesellschaft für ihre Kinder auf ein gesundes Maß einzugrenzen, sind kooperative Erziehungsformen notwendig.

Wo aber verschiedene Menschen gemeinsam erziehen, werden Konflikte nicht ausbleiben. Es braucht also Hilfen der Verständigung im Erziehungsbereich, damit Kinder weniger unter Loyalitätskonflikten leiden und Streit nicht eskaliert!
Dies zu tun hat sich der Trägerverein unseres „Institutes für Zusammenarbeit im Erziehungsbereich“, kurz IFZE, zur Aufgabe gemacht.

Wir wollen die Kenntnisse über Konfliktarbeit und faire Kommunikation, für ein respektvolles Miteinander im Erziehungsbereich, insbesondere für die Beziehung im Schulbereich nutzen, Projekte entwickeln, die Formen der Zusammenarbeit vorgeben und gelungenes Miteinander dokumentieren, um zum Nachmachen anzuregen.

Außerdem haben wir ein neues Berufsbild entwickelt und bilden Menschen für vermittelnde Hilfen im Erziehungsbereich weiter. Wir haben den neuen Beruf „ErziehungsmediatorIn“ (= VermittlerIn im Erziehungsbereich) genannt.

Des Weiteren bieten wir Beratungen für getrennte Eltern an und führen Fortbildungen für Fachkräfte aus dem Erziehungsbereich durch. Im zweijährigen Turnus veranstalten wir eine Tagung das „Starnberger Wochenende!“, die alle im Erziehungsbereich arbeitenden Menschen und Fachkräfte aus Erziehungs- und Familienberatungsstellen und Schulberatungsdiensten – auch Kinder, insbesondere ältere Schüler und Schülerinnen und natürlich Eltern mit einbezieht.

Um diese Aufgaben zu erfüllen, ist neben dem unentgeltlichen Einsatz einiger unserer inzwischen 165 Mitglieder (Mitgliedschaft min. 25,00 € jährlich!) auch bezahlte, fachliche Mitarbeit notwendig. Dazu brauchen wir kleine und große finanzielle Zuwendungen. Gedacht ist auch an Patenschaften und Projektsponsoring. Ihre Spenden können Sie von der Steuer absetzen, denn wir sind als gemeinnützig anerkannt.

Bitte geben Sie uns Ihre Unterstützung für unser Vorhaben!

Folgende Projekte werden zurzeit durchgeführt:
– Erziehungshilfen für junge Eltern
– Unser Kind kommt in die Schule
– Grundschule und was dann?
– Unsere Schüler – Eure Kinder
– Wie erziehen wir zur Teamfähigkeit?
– Konflikt-Training für LehrerInnen, Eltern und SchülerInnen (Peermediation)
– Erwachsener und realitätsbezogener handeln lernen
– Worauf es wirklich ankommt

– Tagung: „STARNBERGER WOCHENENDE“ (in 2-jährigem Turnus)