Dozentinnen und Dozenten:

Dozentinnen und Dozenten:

Elisabeth Breit-Schröder, Dipl.-Psych., Fam.therapeutin, Supervisorin

Hans Dusolt, Dipl.-Psych., Mediator

Dr. Monika Hintz, Biologin, Erziehungsmediatorin, (Organisation der Weiterbildung)

Heinz Huber, Dipl.-Psych., Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut

Gabriele Krause, Lehrerin, Tanztherapeutin, Erziehungsmediatorin

Hermann Meidinger, Staatl. Schulpsychologe, Dipl.-Psych., Supervisor

Dr. Reinhold Miller, Lehrer, Lehrerausbilder, Autor (Literatur für den Bildungs- und Kommunikationsbereich)

Christina Plückhahn, Lehrerin, Diplom in Kommunikationsdesign

Prof. Roland Proksch, Jurist, Mediator

Elfie Schloter, Dipl.-Psych., Familientherapeutin, Supervisorin (Leitung der Weiterbildung)

Martin Schuster, Lehrer, Theologe, Montessoripäd.

Gertrud Wölke, Dipl.-Psych., Fam.-therapeutin, Mediatorin, Supervisorin

Weiterbildung

Weiterbildung zum Erziehungsmediator

ErziehungsmediatorIn – ein neuer Beruf

Das Institut für Zusammenarbeit im Erziehungsbereich (IFZE) mit Sitz in 82335 Berg am Starnberger See hat ein neues Berufsbild entwickelt. Es bildet LehrerInnen, Eltern, ErzieherInnen, SozialpädagogInnen, Fachleute mit
therapeutischem Schwerpunkt für Kinder und sozialen Vorberufen in 3-jähriger berufsbegleitender Weiterbildung zum / zur ErziehungsmediatorIn aus.

Erziehungsmediatoren
AbsolventInnen der Weiterbildung zum Erziehungsmedator

Erziehungsmediatoren vermitteln in akuten Konflikten zwischen Eltern, Eltern und Lehrern bzw. Erziehern, zwischen Lehrern und Schülern, zwischen Lehrern und Kollegen bzw. Schulleitung, Elternbeirat und Lehrerkollegium oder in
Familienkonflikten, auch in der Jugendarbeit der Vereine bzw. überall dort, wo Erwachsene Kinder und Jugendliche durch Loyalitätskonflikte belasten, wenn sie ihren Streit nicht konstruktiv beenden können.

Beginn des neuen Kurses:  20. September 2019

Ort: Montessori Bildungsakademie, Hirtenstr. 26, München

(Nähe Hauptbahnhof)

Derzeit wird der Kurs beworben, da noch einige Plätze frei sind. Ein Einführungsseminar hat am 5./6. April stattgefunden, dieses ist jedoch nicht Voraussetzung für die Teilnahme an der Ausbildung.

Interessenten können alternativ auch ein Informationsgespräch in unserem Institut in Berg-Allmannshausen am Starnberger See vereinbaren. Dieses dient zur Information über die Ausbildung und zum gegenseitigen Kennenlernen.

Die Auswahl unsererseits von Interessenten für diesen Beruf ist notwendig, weil wir während der Ausbildung neben der Wissensvermittlung einen Prozess der Persönlichkeitsentwicklung anstoßen wollen, der die Mediative Haltung möglich macht. Dies ist eine Besonderheit unserer Ausbildung.

Bei Interesse melden Sie sich bitte in unserem Büro.

Mehr Infos für Sie zum Download.

Erziehungsmediatoren/innen unterstützen Kinder, damit sie in der Schule gut mitarbeiten können. Dazu gehört:

  • dass sie sich angenommen und gesehen fühlen
  • dass sie sich verstanden fühlen
  • dass ihr Selbstbewusstsein gestärkt wird
  • dass die Integration in die Klassengemeinschaft gelingt
  • dass sie Freunde/Freundinnen finden
  • dass in Gruppen miteinander gearbeitet werden kann
  • dass sie eigenaktiv zu den Themen des Lehrplans beitragen können
  • dass ihre eigenen Interessen beachtet werden

Dann können sie sich zutrauen, den Anforderungen gewachsen zu sein und Freude am Lernen entwickeln. Jede Form von Infragestellung und Abwertung gefährdet den Lernerfolg. Streit, Ausgrenzung und abwertender Umgang sind Motivationskiller für das Lernen.

Erziehungsmediatoren/innen unterstützen im System Schule, dass Lernen und Beziehung gelingt.

Wissenswerte Infos für Sie:

Unser aktuelles Beiheft mit allen Informationen zum Erziehungsmediator (pdf herunterladen)

Kurzbeschreibung des Berufsbildes (pdf herunterladen) und Anmeldeformular

Lehrplan zur Weiterbildung (pdf herunterladen)

Dozentinnen + Dozenten der Weiterbildung